
Mit Erster Hilfe kann man nicht früh genug anfangen.
Kürzlich wurden die Kinder des ev.-luth. Kinderclubs mit Erste Hilfe-Maßnahmen vertraut gemachen und an die Erste Hilfe herangeführt.
Sabine Kraft von Kraft Notfalltraining brachte in einem Mini-Erste-Hilfe-Kurs den Jungen und Mädchen erste Erste Hilfe Kenntnisse, wie das Absetzen eines Notrufs, das richtige Verhalten an einem Notfallort, den Umgang mit Pflaster, das Anlegen verschiedener Verbände zur Wundversorgung und die Stabile Seitenlänge mit Unterstützung ihres Plüschbären „Teddy“ anschaulich bei.
Denn auch Kinder sind durchaus in der Lage Erste Hilfe zu leisten. Keiner ist zu jung, um Ersthelfer zu sein - Erste-Hilfe ist kinderleicht!
Das fängt beim Notruf wählen an.
Welche Nummer muss gewählten werden? Mit einer Eselsbrücke, wie sie sich die Notrufnummer 112 ganz einfach merken können, z.B. das Gesicht eines Menschen vorstellen - wir haben einen Mund, eine Nase und zwei Augen ist leicht zu merken. Dann die W-Fragen bei Notruf absetzen anweden: Wo bist du, Wer ruft an, Was ist passiert, Wie viele verletzte gibt es und Warte auf Rückfragen.
Danach wurden die Kinder im Umgang mit kleineren Verletzungen geschult. In Teams haben sie sich gegenseitig eine kleine „Wunde“ am Arm verbunden und ein Dreieckstuch angebracht - jede und jeder übte auf spielerische Weise so einen Verband anzulegen. Dadurch kann ein natürlicher Umgang mit Wunden schon frühzeitig verinnerlicht werden. Weiter wurde besprochen, wie im Ernstfall weiter umzugehen ist. Wie man die Atmung prüft, Hilfe holt und wie man die stabile Seitenlage macht - die auch wieder selbst erprobt wurde. Selbst die kleinsten Kinder können mit dem richtigen Wissen einen Erwachsenen dadurch versorgen und sind nicht mehr klein und schwach.
Auch lernten die Kinder Selbsthilfemaßnahmen bei der Versorgung einer Verletzung, wie das Knie verdreht, der Fuß verstaucht durch die PECH – Regel kennen - Pause, Eis, Compression, Hochlagern - die akute Schmerzen und schlimmere Folgen verhindert.
Alle konnten mit dem Kurs in die Grundlagen der Ersten Hilfe eintauchen.
Sie wissen nun, wie man sich oder anderen helfen kann und haben zur Bedeutung der Ersten Hilfe mit gelernt, das es auch um Achtsamkeit dem Anderen gegenüber, um Rücksichtnahme, Selbstbewusstsein zu haben - nicht hilflos zu sein, und noch vieles mehr, geht. Durch ein frühes Lernen kann die Entstehung von Hemmschwellen frühzeitig verhindert werden, wenn mal ein Unfall passiert. Damit werden aus kleinen Helfern, dann große Helden.
Kürzlich wurden die Kinder des ev.-luth. Kinderclubs mit Erste Hilfe-Maßnahmen vertraut gemachen und an die Erste Hilfe herangeführt.
Sabine Kraft von Kraft Notfalltraining brachte in einem Mini-Erste-Hilfe-Kurs den Jungen und Mädchen erste Erste Hilfe Kenntnisse, wie das Absetzen eines Notrufs, das richtige Verhalten an einem Notfallort, den Umgang mit Pflaster, das Anlegen verschiedener Verbände zur Wundversorgung und die Stabile Seitenlänge mit Unterstützung ihres Plüschbären „Teddy“ anschaulich bei.
Denn auch Kinder sind durchaus in der Lage Erste Hilfe zu leisten. Keiner ist zu jung, um Ersthelfer zu sein - Erste-Hilfe ist kinderleicht!
Das fängt beim Notruf wählen an.
Welche Nummer muss gewählten werden? Mit einer Eselsbrücke, wie sie sich die Notrufnummer 112 ganz einfach merken können, z.B. das Gesicht eines Menschen vorstellen - wir haben einen Mund, eine Nase und zwei Augen ist leicht zu merken. Dann die W-Fragen bei Notruf absetzen anweden: Wo bist du, Wer ruft an, Was ist passiert, Wie viele verletzte gibt es und Warte auf Rückfragen.
Danach wurden die Kinder im Umgang mit kleineren Verletzungen geschult. In Teams haben sie sich gegenseitig eine kleine „Wunde“ am Arm verbunden und ein Dreieckstuch angebracht - jede und jeder übte auf spielerische Weise so einen Verband anzulegen. Dadurch kann ein natürlicher Umgang mit Wunden schon frühzeitig verinnerlicht werden. Weiter wurde besprochen, wie im Ernstfall weiter umzugehen ist. Wie man die Atmung prüft, Hilfe holt und wie man die stabile Seitenlage macht - die auch wieder selbst erprobt wurde. Selbst die kleinsten Kinder können mit dem richtigen Wissen einen Erwachsenen dadurch versorgen und sind nicht mehr klein und schwach.
Auch lernten die Kinder Selbsthilfemaßnahmen bei der Versorgung einer Verletzung, wie das Knie verdreht, der Fuß verstaucht durch die PECH – Regel kennen - Pause, Eis, Compression, Hochlagern - die akute Schmerzen und schlimmere Folgen verhindert.
Alle konnten mit dem Kurs in die Grundlagen der Ersten Hilfe eintauchen.
Sie wissen nun, wie man sich oder anderen helfen kann und haben zur Bedeutung der Ersten Hilfe mit gelernt, das es auch um Achtsamkeit dem Anderen gegenüber, um Rücksichtnahme, Selbstbewusstsein zu haben - nicht hilflos zu sein, und noch vieles mehr, geht. Durch ein frühes Lernen kann die Entstehung von Hemmschwellen frühzeitig verhindert werden, wenn mal ein Unfall passiert. Damit werden aus kleinen Helfern, dann große Helden.